Aktuelles aus dem Jahr 2010

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Neuer Termin angesetzt!

Pressemitteilung vom 10. Dezember 2010

Wir werden den am 29.11. wegen der Witterung ausgefallenen Termin am kommenden

Montag, den 13. Dezember 2010 um 20.00 Uhr

nachholen.
Bewusst haben wir den Termin vor das interkommunale Gespräch am Dienstag gesetzt, so dass für die Eltern die Möglichkeit besteht fachlich gestärkt in die Diskussion zu gehen.

Hier..... geht´s zur aktuellen Pressemitteilung.


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Veranstaltung fällt aus

29. November 2010

Leider müssen wir den Termin heute Abend mit Herrn Pannasch kurzfristig absagen. Die Wetterverhältnisse lassen es nicht zu, das Herr Pannasch nach Kleve kommt. Der Termin wird kurzfristig nachgeholt. Wir werden Sie rechtzeitig darüber informieren.

Martin Hiller
Mitglied im Sprecherkreis


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Initiative bringt Thema Schulbildung weiter voran

Pressemitteilung vom 26.11.2010

Nach der erfolgreichen Veranstaltung Anfang November lädt die Elterninitiative zur Gründung einer Gesamtschule in Kleve zu einem weiteren interessanten Diskussionsabend am kommenden

Montag, dem 29. November, um 20 Uhr

ein. Veranstaltungsort ist der Große Saal des Evangelischen Gemeinde-Zentrums an der Versöhnungs-Kirche in Kleve (Eingang über die Feldmann-Stege und den Innenhof).
Auf der letzten Veranstaltung kamen immer wieder Fragen auf, die nicht in Kleve sondern von der Bezirksregierung beantwortet werden konnten. Auf Grund der guten Kontakte der Initiative zu den verantwortlichen Stellen in der Bezirksregierung Düsseldorf ist es gelungen, Herrn Robert Pannasch als Gast für diesen Abend zu gewinnen.
Herr Pannasch ist der zuständige schulfachliche Dezernent für Gesamtschulen im Regierungsbezirk Düsseldorf. Er wird kurz über die aktuelle Lage berichten und anschließend gerne die Fragen der Anwesenden beantworten. Alle Eltern von Grundschulkindern, besonders des 3. und 4. Schuljahres, sowie alle politisch Interessierten aus Kleve und den Nachbar-Gemeinden sind herzlich eingeladen."


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Bildungskonferenz: Neuausrichtung der NRW-CDU

10. November 2010

Interview mit Oliver Wittke, Generalsekretär der CDU in NRW

Bildung und Schule - ein Streitthema nicht nur in NRW, sondern auch für die CDU. Sie sucht nach neuen Antworten und will sich nun von alten Ideologien verabschieden: "Ich glaube nicht, dass wir am dreigliedrigen Schulsystem festhalten können", sagte Oliver Wittke, Generalsekretär der CDU in NRW im "Morgenecho". Welche Alternative schlägt die CDU vor? Und in welchen anderen bereichen plant die CDU eine Neuaufstellung?

Hier...... der Link


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Gesamtschul-Initiative kann stolz sein

10. November 2010

(Quelle: www.Der Westen.de)

Der Rat hat nicht – wie ursprünglich geplant – eine Gesamtschule Kleve rigoros abgelehnt. Das habe die Elterninitiative bewirkt.
„Sie können stolz auf sich sein“, dass Kleve, Bedburg-Hau und Kranenburg jetzt einen inter-kommunalen Runden Tisch gründen, befand Alexander Bungert (FDP).

„Ohne Sie hätte die Politik überhaupt nichts gemacht.“ Zum Runden Tisch, an dem aber auch Eltern was zu sagen haben, hatte die Initiative geladen. Alle Fraktionen außer der CDU kamen. Alexander Bungert (FDP): „Ohne Sie hätte die Politik überhaupt nichts gemacht.“

Alle zeigten Reformwillen, befanden, dass das dreigliedrige Schulsystem eine Ergänzung brauche. Politiker und Schulvertreter machten der Elterngruppe Mut, langen Atem zu behalten. Gerade bei Schulschließungen und sinkende Schülerzahlen seien die Chancen auf neue Schulformen günstig, so Hedwig Meyer-Wilmes (Grüne).
Mütter im Publikum zeigten ihren Frust: „Die Befragung in Kleve hat ganz klar gezeigt, was der Wunsch der Eltern ist“ (60 % aller Grundschuleltern für eine Gesamtschule). „Uns Eltern gegenüber ist die Politik verpflichtet, endlich etwas zu ändern“.

Politik braucht lange

Manche Eltern hätten verzweifelt geweint. Andere haben Sorge, dass ihr Engagement negativ auf ihr Schulkind zurückfalle.

Ein Vater hakte nach, warum seit einem Jahr nichts passierte. Alexander Frantz (SPD) gab zu: „Insbesondere schulpolitische Prozesse brauchen lange“. Grundschulleiterin Gudrun Hütten bekräftigte, dass die Festlegung der Schullaufbahn schon nach der 4. Klasse insbesondere für Jungen verfrüht sei – und für die Kinder „schmerzhaft“. Unter den Migrantenkindern gebe es Potenzial für Kleve. „Ich würde wünschen, wir fangen an und warten nicht noch ein ganzes Jahr.“

Initiativmitglied Friedrich Förster zitierte die Bezirksregierung: Nur bis Jahresende könnten sich landesweit 50 Modellschulen anmelden (so wie Rheinberg und Straelen-Wachtendonk). Eine Gesamtschule aber sei bereits eine genehmigte Schulform und könne gleich umgesetzt werden.
Allerdings: 69 nötige Elternstimmen für die Gründung einer Modellschule hätte man auch sofort zusammen, sagte Grundschulleiter Jens Willmeroth.

Initiativsprecher Martin Hiller bedauerte: Die bisherige Duldsamkeit der Initiative habe sich nicht
ausgezahlt.

Klar wurde: Der Druck auf Politik und Verwaltung ist groß. Die Eltern sollten ihn jedoch erhöhen.

In ihren Statements hatten die Politiker - darutner auch Anne Fuchs (Offene Klever) und Daniel Rütter
(FDP) - die Engagierten unterstützt.


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Plötzlich bewegt sich was....

07. November 2010

Hauptausschuss hebt Beschlussvorschläge des Schulausschusses auf!

Am 04. November tagte in Kleve der Haupt- und Finanzausschuss, bezüglich der Gesamtschulfrage das Gremium des Rates zwischen Schulausschuss und Rat. Überraschend, und das ist zunächst einmal das Positive, hat man entschieden, dass die Gesamtschulfrage nicht am 10. November im Rat entschieden (und voraussichtlich abgelehnt) werden soll, sondern zurück in den Schulausschuss verwiesen. „Plötzlich“, von uns schon vor ca. 1 Jahr angeregt und leider ungehört, sucht man nach einer „interkommunalen Lösung“, d. h. Kranenburg, Kleve und Bedburg-Hau an einen Tisch.
Ob und in welcher Form die Eltern beteiligt werden ist zur Zeit noch unklar.

Deshalb ist die Veranstaltung am 08. November um 20.00 Uhr im Klever Kolping-Haus wichtig.

Der Elternwille muss gezeigt werden!

Apropos Teilnahme: Die Verwaltung der Stadt Kleve hat aus „terminlichen Gründen“ die Teilnahme abgesagt. Auch die CDU war eingeladen, nimmt aber an solchen Veranstaltungen nicht teil!!!
Zur aktuellen Entwicklung gibt es bisher folgende Presse-Veröffentlichungen:


www.rp-online.de
www.derwesten.de
www.lokalkompass.de

Nun das weinende Auge –
Der nächste Schulausschuss tagt erst im Januar 2011 – Das bringt uns Eltern, die wir im Februar
unsere Kinder anmelden müssen, nichts...Mal wieder!

Wir wollen das Ziel nicht aus den Augen verlieren: Gesamtschule in 2011!

Politik und Verwaltung sind gefragt zügig ihre Vorstellung auf den Tisch legen. Diese müssen sich am
aktuellen Schulgesetz messen und auch umsetzen lassen. Wir wollen die Zeit nicht mit Luftschlössern
und Träumereien vertrödeln. Wir wollen die Interesse unserer Kinder wahren und umsetzen.
Solange aber, wie nichts Greifbares kommt, muss es die Gesamtschule sein. Das Konzept ist erprobt
und seit Jahren ein erfolgreiche Schulform.
Die Diskussionen kann am 08. November beginnen. Nochmal eine Entscheidung „auf die lange Bank
schieben“ – das geht gar nicht - und es sieht verdächtig danach aus!


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Gesamtschule – Ist noch lange nicht entschieden!

Pressemitteilung vom 25. Oktober 2010

Am Montag Abend veranstaltete die Elterninitiative einen Diskussionsabend mit Eltern – und die Stimmung ist klar: Aufgeben gilt nicht! Immerhin entscheidet der Rat der Stadt Kleve erst am 10. November ob die Stadt wenigstens einen Antrag zur Errichtung stellt. Solange, und darüber hinaus, will die Initiative weiterkämpfen und führt in erster Linie die Diskrepanz zwischen Elternwillen und politischer Entscheidung an. Die Argumente der Stadt überzeugen die Initiative nicht und werden zurückgewiesen. Abgesehen vom bereits gefallenen Begriff „Milchmädchenrechnung“ kann und darf in Augen der Initiative die Summe von einigen Tausend Euro im Jahr pro Jahrgang kein Kriterium für eine Ablehnung sein. Da würden in Kleve ganz andere Summen , in Millionenhöhe, ausgegeben die schlechter angelegt sind.
Die Ablehnung der Nachbargemeinden, Argument Nr. 2 der Stadt Kleve, resultiert nach Ansicht der Initiative in erster Linie auf schon sowieso zu geringen Schülerzahlen in diesen Gemeinden, dort hinge die Existenz von Schulen eben nicht von einer Gesamtschule in Kleve ab sondern sorge höchstens für Verschiebungen von 1-2 Jahren. Noch empörter ist man allerdings über die
völlig „verdrehte“ Stellungnahme aus Kranenburg. Ergab die dortige Elternumfrage, als auch die Äußerung von Direktor Rütten, eine positive Stellungnahme zur Gesamtschule in Kleve und mündete in einen solchen Beschlussvorschlag so wurde auf Antrag der CDU – irritierender Weise auch noch vom Direktor des Klever Stein-Gymnasiums, Claus Hösen, - das Elternvotum per Ratsmehrheit ins Gegenteil verkehrt. „Man fragt sich warum man dann überhaupt die Eltern befragt – wenn die absolute Ratsmehrheit einer Partei dann das Ergebnis der Umfrage aufhebt?! „ so Martin Hiller von der Elterninitiative und bezieht sich hierbei nicht nur auf Kranenburg. Einmütige Zustimmung wurde auf dem Diskussionsabend deutlich.

Angesichts mehrfach empfundener Ablehnung allein aus eher politischen denn sachlichen Gründen ist die Initiative angespornt nicht kampflos das Feld zu räumen und auf Antragstellung bei der Bezirksregierung zu beharren. Selbst die Einleitung eines Bürgerbegehrens wird in Erwägung gezogen um dem Elternwillen den nötigen Respekt zu verschaffen. Übrigens – die kurzfristige Absage der Referentin Sigrid Beer bedauert man zwar, lässt sich aber davon nicht aufhalten oder entmutigen. „Im Grunde genommen haben die Eltern entschieden, mehrfach und deutlich – das muss nur noch in die Köpfe von Verwaltung und einigen Ratsmitgliedern“ so Jens-Uwe Habedank. Die Initiative plant weitere Aktionen bis zum


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Ein „Nein“ – und so schon gar nicht – ....

.... kann es nicht geben

Man kann noch was tun – Wir Alle!

08. Oktober 2010

Natürlich waren wir nicht begeistert über die Haltung, und Argumentation, von CDU und FDP im Schulausschuss....
Aufgeben – gilt aber nicht!

Es sollte mal einen „runden Tisch“ geben, den es aber bisher nicht gab. So gehen wir nun etwas offensiver vor und rufen einen solchen ein – am 08. November 2010 im Kolpinghaus (siehe auch Elternbrief unten). Mit Erfahrungen, Wissen und Einschätzung von allen Beteiligten, eben den auch bisher leider außen vorgelassenen, wollen wir argumentieren und appellieren – für eine Gesamtschule in Kleve.

Denn: Die entscheidende Ratssitzung findet am 10. November statt....

Vorher richten wir noch einen Termin am 25. Oktober 10 mit einer Bildungsexpertin und langjährigen Gesamtschullehrerin, heute MdL NRW, aus. Näheres auch hier im Elternbrief...
Als Eltern, als Onkel, Tanten, Großeltern, LehrerInnen... – können wir noch was bewegen!

Wenn nicht jetzt – wann denn dann?!

Herzlichste Grüße
Die Gesamtschulinitiative


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S t e l l u n g n a h m e

der Eltern-Initiative für eine Gesamtschule im Nordkreis Kleve

zur Drucksache 235 / IX „Antrag auf Errichtung einer Gesamtschule“:

27. September 2010

Der Beschluss-Vorschlag lautet:
“Die Stadt Kleve wäre bereit, eine Gesamtschule in Form eines Zweckverbandes zu errichten. Da die Nachbarkommunen einem Zweckverband nicht beitreten wollen, beschließt der Rat der Stadt Kleve, den Antrag auf Errichtung einer Gesamtschule abzulehnen.“
Angesichts der inzwischen in sehr wichtigen Punkten ganz wesentlich geänderten Ausgangslage ist ein solcher Beschluss-Vorschlag für uns heute überhaupt nicht mehr nachvollziehbar.
Denn inzwischen haben die Nachbar-Gemeinden Bedburg-Hau und Kranenburg die Möglichkeit, das Errichten einer fortschrittlichen Gemeinschaftsschule vor Ort zu beantragen. Herr Bernhard Rütten, Leiter der Hanna-Heiber-Schule in Kranenburg, hat sich bereits
öffentlich mit gut nachvollziehbaren Gründen dafür ausgesprochen. Aus Kranenburger Sicht ist es ja wirklich ein Fortschritt, vor Ort eine weiterführende Schule anbieten zu können, die die bisherigen Schultypen Hauptschule, Realschule und Gymnasium in sich vereint. Das gilt für alle Beteiligten und Betroffenen: Schülerinnen und Schüler, deren Eltern, die Hanna-Heiber-Schule selber, deren Fortbestehen endlich dauerhaft gesichert wäre, und auch die Gemeinde, die vor Ort eine hochwertige Schule als Standort-Vorteil anbieten könnte. Außerdem könnten in sehr erheblichem Umfang Kosten und Zeitaufwand des Schülerverkehrs gespart werden.

Für Bedburg-Hau gilt das Gleiche sinnentsprechend, wenn man sich auch dort für das Errichten einer fortschrittlichen Gemeinschaftsschule entscheidet.
Je mehr Schülerinnen und Schüler in Bedburg-Hau und Kranenburg eine solche Gemeinschaftsschule vor Ort besuchen können, desto weniger werden zwangsläufig nach Kleve einpendeln und in Kleve Kosten verursachen. Da eine Gesamtschule in Kleve den
Schülerinnen und Schülern aus den Nachbar-Gemeinden kaum besondere Vorteile im Vergleich zu einer fortschrittlichen Gemeinschaftsschule vor Ort bieten könnte, entfiele der Zustrom aus den Nachbar-Gemeinden in eine Klever Gesamtschule mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weitgehend.
Umgekehrt aber sollte die Stadt Kleve unseres Erachtens sorgfältig darauf achten, ein wirklich attraktiver Schulstandort für die in Kleve selber wohnenden Schülerinnen und Schüler zu bleiben!

Wir alle freuen uns sehr darüber, die Hochschule Rhein-Waal nach Kleve gekommen ist. Dadurch hat die Kreisstadt Kleve stark an Strahlkraft gewonnen. Das gilt aber noch nicht genauso für den schulischen Unterbau. Kranenburg und Bedburg-Hau können vielleicht schon bald mit fortschrittlichen Gemeinschaftsschulen für sich werben. Kleve hat dann zwar aufwendig energetisch sanierte
Schulgebäude, in denen aber das altbackene und sozial sehr ungerechte dreigliedrige Schulsystem stattfindet. So könnte es ohne Gesamtschule sogar durchaus dazu kommen, dass Schülerinnen und Schüler aus Kleve in die fortschrittlichen Gemeinschaftsschulen der Nachbar-Gemeinden auspendeln.

Deshalb braucht Kleve jetzt möglichst bald die hier von Hunderten Schülerinnen und Schülern und Eltern gewollte Gesamtschule, um ein attraktiver Schulstandort bleiben zu können! Der Schulausschuss und der Rat sollten darum unverzüglich und ohne Wenn und
Aber den notwendigen Antrag auf Errichten einer Gesamtschule stellen!

Wir erwarten, dass diese Gesamtschule zum Beginn des Schuljahres 2011 / 2012 vorläufig im Gebäude der jetzigen Hauptschule Materborn mit zwei Jahrgängen beginnen kann und nach dem Abgang des G8/G9-Doppel-Jahrganges in das ehemalige Johanna-Sebus-Gymnasium wechseln kann.
Während des Wahlkampfes zur Landtagswahl wurde der Vorschlag gemacht, einen „Runden Tisch“ zum Thema „Schule“ stattfinden zu lassen. Diesen Vorschlag haben wir einstimmig begrüßt und sind nach wie vor gerne bereit, daran erfolgs-orientiert mitzuwirken.
Allerdings erwarten wir, dass dieser gute Vorschlag sehr bald in die Tat umgesetzt wird.
Denn wir legen sehr großen Wert darauf, dass beim bald bevorstehenden Anmelde-Verfahren für die weiterführenden Schulen die Eltern von Schülerinnen und Schülern der jetzigen vierten Klassen endlich auch in Kleve die Möglichkeit haben, ihre Kinder auf der zu
errichtenden Gesamtschule anzumelden!


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Frageaktion an die Parteien zur GS

04. Mai 2010

Die Richtung ist klar


Bildung ist das zentrale Thema im aktuellen Landtagswahlkampf und hat auch in Kleve inden letzten Monaten für Gesprächs- und Zündstoff gesorgt.
Die andauernde Diskussion um eine Gesamtschule in Kleve liegt uns als Initiative für eine Gesamtschule im Nordkreis Kleve natürlich am Herzen. Die Errichtung einer solchen ist ja bekanntlich von über 60% aller teilnehmenden Grundschulkinder-Eltern ausdrücklichgewünscht – die kurzfristige Umsetzung ist nicht in Sicht, wie man den Äußerungen und Reaktionen der Verantwortlichen entnehmen kann.
Im Rahmen der aktuellen Diskussion um das Thema Bildung, Gesamtschule in Kleve und dem Wahlkampf interessiert die Klever Eltern natürlich die Position der KandidatInnen zu der aktuellen Situation.
Aus diesem Grund hat die Initiative im Vorfeld der Landtagswahl die KandidatInnen für den Wahlkreis 54 Kleve der im Landtag vertretenden Parteien sowie der Linken und der Piratenpartei gebeten, vier Fragen zur Bildungspolitik und natürlich auch der Gesamtschule zu beantworten.
Für die CDU wurde MdL Herr Manfred Palmen, für die SPD MdL Herr Bodo Wißen, für die FDP Herr Stefan Haupt, für die Grünen Frau Susanne Siebert, für die Linken Herr Klaus Golbach und für die Piratenpartei Herr Michele Marsching angeschrieben.
Die Antworten werden im Original Wortlaut wiedergegeben. Hier..... als PDF-Datei zum Download.
Martin Hiller
Initiative für eine Gesamtschule im Nordkreis Kleve


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Kampf um Schulreform

26. März 2010

Eliten wollen unter sich bleiben

Panorama Sendung. Hier klicken...... (ext. Link)


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Gelegenheit zum Diskutieren...

21. März 2010

...und Flagge zeigen

Am 23. März um 20.00h findet eine Veranstaltung zum Thema Bildung statt (Eintritt frei!). Auch ein Vertreter der Gesamtschulinitiative nimmt daran teil. Angesichts der z.Z. nicht gerade erfreulichen Situation in Kleve - die Eltern warten noch immer auf Anerkennung Ihres Willens - hoffen wir auf rege Teilnahme...
Nähere Infos hier......


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Stimmen und Presse

16. März 2010

Gesamtschul-Initiative macht weiter Druck bei der Stadt

Rheinische Post vom 12.03.2010
Sie sind voller Leidenschaft, ihre Argumente sind manchmal etwas fahrig vorgetragen, manchmal aber auch ein wenig durch die eigene Brille gefärbt - der "Gesamtschul-Initiative-Kleve" liegt jedoch nur eines am Herzen: Die Errichtung einer ebensolchen Schule...
......mehr

Schluss mit Lustig
Kurier am Sonntag vom 14.03.2010
Ein Pressegespräch zum Verfahrensstand hatte die Gesamtschul-Initiative in dieser Woche anberaumt. "Wir wollen ein Zeichen setzen für die Eltern, die ihr Kind auf eine Gesamtschule in Kleve anmelden möchten", erklärte Christian Nitsch, "und wir werden weiterhin... ......mehr

Anmerkungen dazu....(Seite2)
Kurier am Sonntag vom 14.03.2010
Braucht Kleve eine Gesamtschule? Wenn man einmal allen politischen Balast beiseite lässt, dann ist die Frage eigentlich längst ent-
schieden - und zwar mit den Füßen. In Goch, wo bislang die einzige Gesamtschule des Kreises zuhause ist, klagt man Jahr für Jahr...
......mehr

Initiative macht Druck
Klever Wochenblatt vom 14.03.2010
Es ist ordentlich Dampf im Kessel. Bei einer Pressekonferenz der Gesamtschul-Initiative Kleve fand der Sprecherkreis mit Martin Hiller,
Jens-Uwe Habedank, Friedrich Foerster, Josef Berg, Willi Hermsen, Alexander Rindle und Christian Nitsch deutliche Worte mit Blick... ......mehr

Antrag auf Gesamtschule jetzt möglich
Antenne Niederrhein vom 15.03.2010
Die Stadt Kleve kann nach Angaben der Bürgerinitiative schon jetzt einen Antrag auf Errichtung einer Gesamtschule stellen.
Sie müsse nicht darauf warten, daß auch die Nachbargemeinden Kranenburg und Bedburg-Hau ihren Bedarf abfragen...
......mehr

Neue Sachlage für Gesamtschule
Initiative fragt selbst bei der Bezirksregierung nach
NRZ vom 15.03.2010
Die Initiative für eine Gesamtschule in Kleve (zweite Gesamtschule im Kreis) ist hartnäckig. Ihr reichte es nicht, was Bürgermeister Theo Brauer in der Ratssitzung sagte. Sie hackte selbst bei der Bezirksregierung nach und bekam als Antwort: Ein Antrag für eine...
......mehr


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Pressekonferrenz vom 11.03. Rev.2.0

16. März 2010

Bei der Sache bleiben!

Wir haben gewartet und man hat uns warten lassen....

Wir haben vertraut – und einige Tag später war es wieder anders...

Wir haben gefragt – und kriegten keine plausiblen Antworten

Wir haben noch mal gefragt – und es gab plötzlich keinen Gesprächsbedarf mehr...

Dann muss auch mal gut sein!

Daher haben wir uns entschlossen den Dingen auf den Grund zu gehen. Immerhin – täglich kommen die Nachfragen der Eltern, abgehetzt von der Wahl der Qual bei den für sie stressigen Anmeldeverfahren ohne die Möglichkeit einer Gesamtschule, nach dem Stand, der Entwicklung und Aussichten....

Es war mal dies (Landtagswahlen), dann jenes (keine Lehrer) was eine Gesamtschule verhindern sollte. Letzten Endes war es dann nur noch die Gebäudefrage – dann kam Drucksache 135/IX und ein Berg von unlösbaren Problemen war auf einmal da, quasi amtlich...Tolle Zusammenarbeit – leider ohne Info, ohne uns, ohne Eltern, ohne Kinder, ohne Grundschulen!

Nach erster Prüfung der Drucksache dachten wir uns „Hoppla – das ist aber nicht ganz stimmig“! Gebäude (Sebus) ausgebucht und kaputt, kein Geld da, enorme und nicht aufbringbare Kosten, die Planungssicherheit mit fast 100 plötzlich verschwundenen Kindern, Kindern, regelrechte Vermiesung der Gesamtschule...
Dazu der Ausschluss der Grundschulen in der Diskussion und viele andere unstimmige Dinge. Antworten gibt’s keine – Fragen werden wir auch weiterhin!

Deshalb das Pressegespräch am 11.03.2010 mit Klever Wochenblatt, Kurier am Sonntag, Rheinischer Post und NRZ. Antenne Niederrhein sagte ab, Niederrhein Nachrichten meldete sich erst gar nicht.

Wir hoffen Antworten und Aufklärung zu kriegen, offen, ehrlich und verlässlich – dann müsste es auch mit der Gesamtschule klappen!

Hier..... unser Statement, begründet und belegt:


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PRESSEMITTEILUNG

13. März 2010

Antrag für eine Gesamtschule in Kleve kann gestellt werden

Kein Einwand der Bezirksregierung gegenüber einer kurzfristige Antragstellung

Auf der letzten Ratssitzung am 24.2.2010 wurde die Drucksache 135 / IX von den Ratsmitgliedern einstimmig zur Kenntnis genommen. Demnach sah es u.a. so aus, dass ein Antrag auf eine Gesamtschule in Kleve erst nach der positiven Stellungnahme der Nachbargemeinden Bedburg-Hau und Kranenburg gestellt werden kann. Auf eine Nachfrage, ob es möglich sei, den Antrag auf
Errichtung einer Gesamtschule an die Bezirksregierung zu stellen, zu einem Zeitpunkt wo die Stellungnahmen der beiden benachbarten Gemeinden noch nicht vorliegen, um Zeit sparen zu können, antwortete Bürgermeister Theo Brauer klar mit Nein.
Die Rückfrage bei der Bezirksregierung durch die Initiative ergab jedoch, dass keine Gründe dagegen sprechen, den Antrag vorab einzureichen und erst zu einem späteren Zeitpunkt die fehlenden Stellungnahmen beider Kommunen nachzureichen.

Ebenso überrascht zeigt sich die Initiative darüber, dass wesentliche Inhalte einer persönlichen Unterredung zwischen der Stadt Kleve und der Bezirksregierung, zum Zeitpunkt der letzten Ratssitzung lag ein entsprechender Vermerk der Bezirksregierung betreffend dieser Unterredung vor, dem Inhalt nach den Stadtverordneten nicht zur Kenntnis gebracht wurde. „In dem Vermerk sind unserer Kenntnis nach zahlreiche Punkte aufgeführt, die eine deutlich positivere Darstellung für die Errichtung einer Gesamtschule in Kleve zulassen als uns die Drucksache 135 / IX glauben machen will“ sagt Sprecher Martin Hiller: „Die Eltern lassen sich nicht auf eine
Antragsstellung nach dem 9. Mai 2010 (Landtagswahl) vertrösten“.

Es ist Zeit für ein klares Zeichen, um den Eltern, die für eine Gesamtschule in Kleve gestimmt haben, Sicherheit und eine Perspektive
für 2011 zu geben. Wir sehen die Stadt und den Rat gefordert, den Elternwillen endlich ernst zu nehmen und in der kommenden Sitzung am 24. März 2010 einen positiven Antragsstellung zu beschließen und umzusetzen.


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Pressekonferenz von Heute

11. März 2010

Die Unterlagen zur heutigen Pressekonferenz sind unter Dokumente hinterlegt.

Hier klicken......


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Gesamtschule reloaded vom 4.03.2010

06. März 2010

Für alle Interessierte hier nochmals zum Nachhören die Funkhausgespräche vom WDR 5.

Hier klicken...... (externer Link)


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Pressemitteilung Gesamtschule Kleve

24. Februar 2010

Der Traum der Gesamtschulinitiative Kleve ist noch nicht in Erfüllung gegangen. Für das Jahr 2010 wird es keine Möglichkeit geben, eine Gesamtschule in Kleve einzurichten. Doch die Aussichten für das nächste Jahr, für die Zukunft sind günstig, denn die erforderlichen Schülerzahlen wurden erreicht, und die Politik, der Klever Bürgermeister und die zuständige Bezirksregierung haben den Bedarf einer solchen Schule zunächst einmal festgestellt.

In Diskussionen, durch Anfragen und Aktionen und in Kooperation mit der Klever Stadtverwaltung hat die Elterninitiative zur Gründung einer Gesamtschule damit bereits viel erreicht. Das Gespräch und der kontroverse Austausch zu diesem Thema muss in
Anbetracht der aktuellen Anmeldezahlen der weiterführenden Schulen, angesichts der aktuellen Bildungsdiskussion sowie der Bewertung des jetzigen Schulsystems mit seinen vielfältigen Problemen nun mit allen Beteiligten weitergeführt werden. Mit wachem Blick auf die Entwicklungen und Diskussionen in anderen Städten (wie z.B. im Ruhrgebiet) und anderen Bundesländern (siehe Hamburg) müssen Antworten auf die immer wieder gestellten Fragen nach Bildungschancen und sozialer Gerechtigkeit und Lösungen für die strukturellen Probleme des heutigen Schulsystems gefunden werden. Man kann die Augen vor dem negativen Image der Hauptschulen nicht verschließen. Gleichzeitig darf es nicht sein, dass Schüler einer bestimmten Schulform von der Gesellschaft benachteiligt werden, obwohl in diesen Schulen zweifellos hervorragende Arbeit geleistet wird.

Die Elterninitiative zur Gründung einer Gesamtschule in Kleve lädt alle Beteiligten - Eltern, Stadtverwaltung, Schulen, Politik und Nachbargemeinden - zu einer weiteren kooperativen Zusammenarbeit und Diskussion ein. Der für junge Menschen prägende und so bedeutsame Bereich der Bildung - und insbesondere unsere Schullandschaft – befindet sich ständig und weiterhin im Fluss. Positive Entwicklungen und Veränderungen können im Austausch aller Beteiligten initiiert und umgesetzt werden. Interessenten, die an einem Engagement für eine Gesamtschule in Kleve interessiert sind, können sich unter tel. 02823/4199169 oder m.hiller(at)gesamtschule-kleve.de melden und informieren.
Die Initiative wird das weitere Verfahren aufmerksam begleiten.


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Nicht nur in Kleve - in ganz NRW!

09. Februar 2010

„Gesamtschule unerwünscht...“

Über die Gesamtschulinitiativen Morsbach und Alfter berichteten wir ja bereits...

Hier mal ein LINK zu wdr 5 über die Gesamtsituation in NRW an einem weiteren Beispiel aus Ostwestfalen

www.wdr5.de

Fazit: 15.000 Schüler kommen in 2010 nicht auf die Gesamtschule in NRW....In Kleve sind’s ja nur ca. 220 bzw. 112

Noch mal zu Erinnerung:
Die Eltern haben das Recht den Bildungsweg ihrer Kinder zu bestimmen; das steht im Schulgesetz NRW und ist ein Menschenrecht. Trotz fragwürdiger Verfahren und Begleitumstände haben sich ca. 60% aller teilnehmenden Eltern in Kleve für eine Gesamtschule ausgesprochen, mehr als für alle drei anderen Schulformen zusammen....

Was kümmert’s die Herren in Räten, Verwaltung und Parlament? Gelten für diese andere Gesetze?

Fragen darf man ja mal – gerade wenn man sich um die Bildung seiner Kinder Sorgen macht und weiter machen muss....


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Gesamtschule geht - wenn man will....

24. Januar 2010

... trotz Widerstände!

Komisch – „Deutschlands beste Verwaltung“ sei doch angeblich in Kleve?!

Die Tage fiel uns eine Nachricht über die Gesamtschule in Morsbach, einer Gemeinde im Oberbergischen an der Grenze zu Rheinland-Pfalz, auf – hier scheint die Konstellation von Befürwortern und Gegner einer Gesamtschule differenzierter zu sein:

Während der Elterninitiative in Kleve die Stadtverwaltung ( de facto, auch wenn sie anders spricht) und die Landesregierung aus seinem Guss gegenüber steht – man liest und spürt ja allenthalben von der Achse Kleve (Spreen/Brauer) – Düsseldorf ( Palmen, Linssen) – kämpfen der Morsbacher Bürgermeister Bukowski und der Morsbacher Rat Seite an Seite, auch praktisch, mit den Eltern...

Wie Respekt vor dem Elternwillen, neben medialen Erwähnungen anlässlich einer Vermählungsdeklaration, auch noch aussehen kann lässt sich in Morsbach erkennen:


Dort tagt der Schulausschuss nicht nur scheinbar regelmäßig, und erst recht wenn ein Thema da ist, sondern beschließt auch noch die Erstellung von Eilanträgen....
Bürgermeister Bukowski aus Morsbach handelt, handelt unter zeitlichen Gesichtspunkten und für eine Sache, vertritt die Sache „seiner „ BürgerInnen....
Offene, umfassende und schnell verfügbare Informationen auf der Webseite der Gemeinde Morsbach zum Thema Gesamtschule...

In Kleve haben wir das Bekenntnis „den Elternwillen zu respektieren“ – daraus soll dann folgern, dass der Schulausschuss alle 4 Monate tagt, Abfragen bei den Nachbargemeinden 4 Monate nach Antragstellung erfolgen, antragsbedingte Arbeiten jenseits von notwendigen Fristen fertig werden....
Daraus folgt dann, dass alles mögliche in kleinsten Zirkeln besprochen wird und nichts verbindliches heraus kommt außer das von Anfang an ausgegebene Credo „nicht in 2010“.
Daraus folgert, dass Presse – wenn nicht von den „Richtigen“ bestellt – unerwünscht ist...
Daraus folgert, dass „man“ eben nicht schneller kann....

Welt verkehrt – aber so wie in Morsbach geht’s auch

Wer mehr erfahren über Morsbach und die Gesamtschule erfahren will:

http://www.wdr.de/themen/kurzmeldungen/2010/01/20/landtag_streit_um_geplante_gesamtschule_in_morsbach.jhtml

http://www.morsbach.de/index.php?id=9

http://www.morsbach.de/index.php?id=547

Wann kommt Morsbach nach Kleve?


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Aktueller Elternbrief Januar 2010

22. Januar 2010

Wo stehen wir? Wo geht es hin...?

Liebe Eltern, liebe MitstreiterInnen, liebe Kinder,

Wir hatten Im Januar 2010 Gespräche mit der Politik und der Verwaltung über das Thema Gesamtschule – die Inhalte haben wir geheim zu halten, die Aussagen sind eher unverbindlich als konkret....

Alles in allem – läuft es darauf hinaus, dass eine Gesamtschule in Kleve im Jahr 2010 nicht möglich sein soll. Waren es gestern noch Landtagswahlen und fehlende Lehrer, sind es heute ein fehlendes Gebäude oder die fehlende Stellungnahme der Nachbarkommunen. Auch fehlende, wichtige, Daten für den Schulentwicklungsplan werden angeführt – Aber: Sooo gesagt worden ist das natürlich niiiiiiie....
.....hier der komplette Elternbrief als PDF-Datei


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Große Fotoaktion

Bitte hier klicken...


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Gespräche und Aussagen....

16. Januar 2010

Von Politik und Verwaltung

Die Zeit drängt und drängt.... Nahezu täglich laufen Anfragen bei der Elterninitiative auf „ Wo bleibt die Gesamtschule, ich muss mein Kind im Februar auf eine weiterführende Schule anmelden....?“ Über 230 Eltern in Kleve und Umgebung warten auf die Gesamtschule um dort demnächst ihre Kinder dort für das Schuljahr 2010/2011 anmelden zu können. Dies haben Sie sogar mindestens dreimal deutlich bekundet:


Unterschrift beim Antragsverfahren
Unterschrift auf Umfragebogen
Kundgebung in der Stadt und im Rathaus am 16. Dezember

Zählt das denn alles nicht oder nichts....?!

Wir haben zunächst am 14. Januar mit den Herren Bay (Grüne) und Cosar ( CDU) gesprochen, ihres Zeichens Schulexperten ihrer Fraktionen.... Man legt Wert drauf, dass das Gesprächsergebnis „geheim“ bleibt, eine Freigabe zur Veröffentlichung liegt nicht vor! Soviel können wir sagen: Friedlich, aber nicht berauschend, klar tendenziös aber unverbindlich...

Um denn mal konkrete Aussagen zu erhalten, griffen wir auf das Gesprächs- und Informationsangebot des Bürgermeisters, Hr.Brauer, zurück und schrieben ihm einen offenen Brief: ......hier klicken

Trotz seiner Ankündigung, jederzeit Rede und Antwort zu stehen, meldete sich dann die Amtsleiterin Frau Wier und vereinbarte mit uns ein Gespräch am 18. Januar 2010. Mögliche Antworten gab’s aber schon am vorhergehenden Samstag in der RP...

.....hier der Bericht (externe Seite)

Wir fassen nach.....Wenn man keine Gesamtschule will – soll man das gleich sagen!


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Pressemitteilung Gesamtschule Kleve

12. Januar 2010

Die Initiative bleibt am Ball

Über 30 interessierte BürgerInnen trafen sich am 11. Januar zum ersten Treffen im neuen Jahr der Initiative für eine Gesamtschule in Kleve im Kolpinghaus und diskutierten engagiert über den Stand und das weitere Vorgehen zur Gesamtschule in Kleve – Stand? Tatsächlich scheint das Vorhaben zu stehen: Haben sich Stadtrat und Bürgermeister im Dezember für die Errichtung einer Gesamtschule in Kleve ausgesprochen, ist bis heute an Fakten davon nichts zu bemerken – Etliche Eltern, und gerade die von heutigen 4. Klässlern fragen sich, wo sie ihre Anmeldung für die Gesamtschule für das Schuljahr 2010/2011 abgeben können?. Anmeldeschluss ist bereits Anfang Februar 2010.

Große Verunsicherung in Elternkreisen wurde dokumentiert durch Fragen wie „ Wann wird der Antrag auf eine Gesamtschule an die Bezirksregierung gestellt?“, “Reicht die Zeit aus um die Genehmigung zu erteilen?“ und „Kann mein Kind in 2010 auf eine Gesamtschule in Kleve gehen?“.Viele offene Fragen die von Seiten der Stadt Kleve zu beantworten sind.
Die Elterninitiative wird daher mit den Vertretern der Mehrheitsfraktionen im Stadtrat und dem Bürgermeister in allernächster Zukunft Gespräche führen um den erklärten Elternwillen für eine Gesamtschule in 2010 Nachdruck zu verleihen. Nach Willensbekundungen müssen nun mal auch Taten folgen!
Die Elterninitiative setzt bei der Realisierung des gemeinsamen Zieles einer Gesamtschule in 2010 auf die angebotene praktische Unterstützung des Bürgermeisters und der Verwaltung. In den nächsten Tagen müssen die Weichen gestellt werden. Die Elterninitiative wird am Ball bleiben....

Infos gibt es auch unter Tel. 02823/ 41 99 169


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